Ein Mann, der Ende Oktober mit gefährlichem Sprengstoff in Berlin-Neukölln aufgegriffen wurde, ist tot. Dies bestätigte ein DNA-Gutachten, wie die Berliner Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Der 34-Jährige aus Polen starb bei einem Unfall mit Sprengstoff am 24. November in Niedersachsen.

Die Berliner Hochschulen stehen vor bedeutenden finanziellen Herausforderungen. Der Berliner Senat hat Einsparungen angekündigt, die sich auf Studierende und das Personal auswirken könnten. Die geplanten Maßnahmen umfassen höhere Sozialbeiträge und Kürzungen bei Zuschüssen.

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