An ausgewählten Straßen in Berlin werden ab September digitale Displays installiert, die Radfahrenden anzeigen, ob sie die nächste Ampel bei Grün oder Rot erreichen. Das System mit dem Namen „VeloFlow“ soll Unfälle verhindern, den Verkehrsfluss verbessern und spontane Fahrmanöver reduzieren. Ziel ist eine bessere Planbarkeit und mehr Sicherheit für Radfahrende.
Die Absage der zentralen Silvesterfeier in Berlin wirft Fragen auf. Seit Jahrzehnten galt die Veranstaltung als Symbol für Freiheit, Lebensfreude und internationales Flair. Hunderttausende Gäste kamen jedes Jahr aus Deutschland und der ganzen Welt in die Hauptstadt. Doch nun bleibt die Bühne am Brandenburger Tor leer. Die Entscheidung fiel früh, aber Alternativen fehlen. Ein Plan B? Fehlanzeige. Während sich Städte wie Sydney, New York oder Dubai auf spektakuläre Feiern vorbereiten, bleibt Berlin still. Die wirtschaftlichen Folgen könnten erheblich sein – nicht nur für Hotels und Gastronomie, sondern auch für das internationale Image der Stadt.
Ab 1. August wird die zentrale Bahnverbindung zwischen Berlin und Hamburg für neun Monate vollständig unterbrochen. Die Deutsche Bahn startet eines der größten Sanierungsprojekte in Deutschland. Reisende und Pendler müssen sich auf massive Einschränkungen einstellen.
Immer mehr Orte in Berlin gelten als Waffenverbotszonen. Trotzdem lehnt die Deutsche Polizeigewerkschaft ein stadtweites Verbot von Messern ab. Sie warnt vor rechtlichen und praktischen Folgen. Statt Symbolpolitik fordert sie gezielte Maßnahmen. Der Berliner Senat hingegen drängt auf ein bundesweites Verbot.
Ein vielversprechendes deutsches Basketballtalent wagt den nächsten Schritt: Jack Kayil, 19 Jahre alt, spielt ab der Saison 2025/26 wieder für Alba Berlin. Nach Stationen in Vechta, Serbien und einem historischen Sommer mit der U19-Nationalmannschaft hat der Aufbauspieler klare Ziele. Er möchte sich weiterentwickeln und träumt vom Sprung in die USA.
Heftiger Starkregen, Hagel und Sturmböen haben Berlin und weite Teile Brandenburgs am Montag schwer getroffen. Der Deutsche Wetterdienst gab eine amtliche Unwetterwarnung heraus, die mindestens bis Mitternacht, teilweise bis Dienstagmorgen, gültig ist. Besonders betroffen sind Berlin sowie die Landkreise Ostprignitz-Ruppin, Oberhavel, Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland, Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald, Oder-Spree, Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz.