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Seit mehreren Wochen gelten an wichtigen Bahnhöfen in Berlin und Potsdam verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Das bestehende Messerverbot auf 15 Berliner Bahnhöfen und am Potsdamer Hauptbahnhof bleibt bis zum 17. November in Kraft. Die Bundespolizeidirektion Berlin bestätigte am Montagmorgen die Verlängerung der Regelung, die ursprünglich nur bis zum 27. Oktober geplant war. Die Maßnahme soll die Sicherheit auf stark frequentierten Bahnstationen erhöhen. In den vergangenen Wochen kontrollierten Einsatzkräfte fast 5.000 Personen. Dabei wurden rund 230 gefährliche Gegenstände entdeckt.

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Seit einem Monat gilt in Berlin ein umfassendes Verbot von Waffen und Messern in allen Bussen und Bahnen. Die Berliner Polizei hat seit Inkrafttreten der Regelung 5.189 Personenkontrollen durchgeführt und rund 80 gefährliche Gegenstände sichergestellt. Die Maßnahme soll die Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr deutlich erhöhen.

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Immer mehr Orte in Berlin gelten als Waffenverbotszonen. Trotzdem lehnt die Deutsche Polizeigewerkschaft ein stadtweites Verbot von Messern ab. Sie warnt vor rechtlichen und praktischen Folgen. Statt Symbolpolitik fordert sie gezielte Maßnahmen. Der Berliner Senat hingegen drängt auf ein bundesweites Verbot.

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